Valeria Bolognani absolvierte ihr Violinspielstudium am Konservatorium „Superior de Alicante“ und ihre Viola-Instrumentalpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW), ergänzt durch einen Master in Lernschwierigkeiten und -störungen an der UNIR.
Als internationale Autorin und Referentin hat sie eine Methode entwickelt, die Musiklehrkräften ermöglicht, Anzeichen von Neurodivergenz bei ihren Schülern zu erkennen.
Als Violinistin und Bratschistin blickt sie auf eine solide Laufbahn im Orchester- und Kammermusikbereich zurück – einschließlich Theaterproduktionen. Sie wirkte in Ensembles wie der Jungen Philharmonie Wien, dem Landesorchester Burgenland und der Oper im Berg (Salzburg) mit und trat auf internationalen Bühnen wie dem Musikverein (Goldener Saal) und dem Konzerthaus in Wien, der Laeiszhalle (Goldener Saal) in Hamburg, dem Palau de la Música in Valencia sowie in Konzerthäusern in Peking und Shanghai auf.
Derzeit vertieft sie ihre Leidenschaft für die Kammermusik gemeinsam mit der Pianistin Elena Mota im Duo Diálogos für Violine und Klavier, einem Projekt, das sich dem intimen und expressiven Dialog zwischen den beiden Instrumenten widmet, und verbindet diese Tätigkeit mit ihrer Orchestertätigkeit und Privatunterricht.